freeclimbing

FreeClimbing

Vor jedem Klettergang sollte man ein ausgedehntes Aufwärmtrainging absolvieren, z.B. ein Grundtraining oder Dauerlauf. Desweiteren ein gymnastisches Training das alle Muskelgruppen gleichmäßig aufwärmen sollte. Einige gute Aufwärmsportarten sind:

  • Dauerlauf
  • Hüftkreisen
  • Rumpfbeugen
  • Hüpfübungen
  • Fußkreisen
  • Liegestützen

Nach diesen Übungen die ca. 15-20 Minuten andauern sollten ist noch eine spezielle Aufwärmung der Oberarmmuskulatur nötig. Diese Muskulatur wird besonders beansprucht und sollte deshalb auch besonders vorbereitet werden. Nun folgt das sog. Einklettern und ist zur Gewöhnung an den speziellen ungewohnten Bewegungsablauf gedacht. Zusätzlich sind weitere Übungen wie Balancetraining, Techniktraining, Krafttraining und Gleichgewichtstraining empfehlenswert.

Trainiert werden beim FreeClimbing neben Kraftausdauer und der Kraft in erster Linie das Gleichgewicht, die Konzentration und die Koordination.

Besonders geforderte Muskulatur: Oberarm- und Schultermuskulatur, Handmuskulatur, Bauch- und Hüftbeugemuskulatur, Beinmuskulatur, Muskulatur der Füße.

Klettern ist neben seinen Risiken auch eine gute gesundheitliche Förderung und stellt hohe Ansprüche an die Fähigkeiten des Kletterers. Es spricht nichts gegen das Free Climbing. Vorausgesetzt das man eine gute Kondition und gute Kenntnisse über die Technik besitzt.

Die Finger, Hand und die Arme sind die gefährdetsten Körperteile beim FreeClimbing. Eine gute Vorbereitung und vorausschauendes Klettern reduziert das Verletzungsrisiko aber enorm.

Profis benutzen zur Optimierung Ihrer Leistung die sog. Videoanalyse. Dieses bietet dem prof. Kletterer einen optimalen Einblick in seinen Leistungsstand. Um eine objektive Auswertung zu ermöglichen sollte der Kletterer dieses mit einem entsprechenden Partner oder Trainer analysieren.

Durch die immer mehr aufkommenden Kletterhallen wird FreeClimbing auch zum beliebten Indoorsport und man kann jetzt ganzjährig trainieren.